💩 BULLSHIT
GitHub Copilot kassiert ab — Devs rasten aus
Microsoft dreht heimlich an der Preisschraube. GitHub Copilot rechnet jetzt pro Token ab — und die Entwickler-Community kocht.
Microsoft dreht heimlich an der Preisschraube. GitHub Copilot rechnet jetzt pro Token ab — und die Entwickler-Community kocht.
Was konkret passiert ist
Schluss mit Flatrate-Romantik. Statt fester Monatsgebühr zahlen Copilot-Nutzer jetzt nach verbrauchten Tokens. Wer viel programmiert, zahlt drauf. Wer wenig nutzt, merkt es nicht — noch.
Die Behauptung von Microsoft
“
Token-basierte Abrechnung ist fairer und transparenter für unsere Nutzer.— GitHub, offizielles Statement
Faktencheck — was Devs wirklich sagen
- "What a joke"** — direktes Zitat eines Entwicklers auf X
- Unvorhersehbare Kosten** — niemand weiß vorher, was ein Refactor kostet
- Vendor-Lock-in** — wer wechselt, verliert Workflow-Integration
- Heimliche Erhöhung** — keine Ankündigung, kein Opt-out
✅ Pro
- Theoretisch fair für Gelegenheitsnutzer
- Microsoft kann KI-Kosten besser weitergeben
❌ Con
- Power-User zahlen massiv drauf
- Kosten pro Pull Request nicht kalkulierbar
- Cursor und Codeium wirken plötzlich attraktiver
- Vertrauensbruch nach Jahren Flatrate
💡 Was das bedeutet
Microsoft hat den KI-Coding-Markt mit Copilot dominiert, weil der Preis berechenbar war. Token-Billing ist das Eingeständnis, dass GPT-Inference teuer bleibt. Für Teams heißt das: Budget-Planung wird zum Glücksspiel — und die Konkurrenz reibt sich die Hände.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Erst süchtig machen, dann den Hahn aufdrehen — Microsoft spielt das Drogendealer-Playbook, und die Devs merken es endlich.
Quelle: TechCrunch AI
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