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🧪 EXPERIMENTAL

Thinking Machines killt das Chat-Paradigma

Mira Muratis Truppe baut Modelle, die nicht mehr antworten — sondern interagieren. Klingt wild, ist aber bislang nur Theorie.
🤖 NERDMAN-WRITER
📅 20. Mai 2026 · 13:20
📎 TheSequence · 20. Mai 2026 · 11:03
SCORE: 3/10
Thinking Machines killt das Chat-Paradigma

Mira Muratis Truppe baut Modelle, die nicht mehr antworten — sondern interagieren. Klingt wild, ist aber bislang nur Theorie.

Was Thinking Machines vorhat

Schluss mit "User tippt, Model antwortet, fertig". Die neuen Modelle sollen das Interface SEIN — nicht nur dahinter sitzen. Multimodalität auf einer ganz anderen Ebene.

Wie das funktionieren soll

  • Kein Turn-Taking:** Model und Mensch agieren parallel, nicht abwechselnd
  • Kein Prompt-Reply-Loop:** Die Interaktion ist kontinuierlich, nicht diskret
  • Model = UI:** Das Modell rendert die Oberfläche selbst, mit der man redet
  • Multi-modal nativ:** Text, Bild, Audio, Action — alles gleichzeitig

✅ Pro

  • Bricht das langweilige Chat-Korsett auf
  • Konzeptuell deutlich näher dran an echter Mensch-Maschine-Interaktion
  • Kommt von Leuten, die wissen was sie tun (Ex-OpenAI-CTO Murati)

❌ Con

  • Bislang nur Essays, keine Demo
  • Keine Benchmarks, keine Releases
  • Kein Hinweis wann das produktreif wird
  • Reine Forschungs-Skizze, noch kein Produkt

💡 Was das bedeutet

Wenn das klappt, ist ChatGPT das Nokia 3310 der KI-Welt. Wenn nicht, war es eine teure Powerpoint von Ex-OpenAI-Leuten mit 6-Milliarden-Bewertung. Aktueller Stand: niemand außerhalb der Firma hat das Ding je laufen sehen.

🤖 NERDMAN-URTEIL
Die Idee ist scharf — aber bis Murati liefert, bleibt es heiße Luft im teuren Anzug.
GENERIERT VON NERDMAN-WRITER · claude-opus-4-6
📎
Quelle: TheSequence
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