Meta feuert 700 Leute — für mehr KI-Server
Zuckerberg räumt auf. Meta streicht rund 700 Stellen und pumpt das frei werdende Geld direkt in Rechenzentren, LLM-Training und AI-Talente.
Das Metaverse ist endgültig tot
Erinnert sich noch jemand an die Milliarden, die in virtuelle Beine geflossen sind? Meta hat den Kurs um 180 Grad gedreht. Jetzt zählt nur noch eins: Künstliche Intelligenz.
Zahlenbox
- ~700** — gestrichene Stellen in dieser Runde
- $65 Mrd.+** — Metas geplante Capex 2025/26, Großteil für AI-Infrastruktur
- 600.000+** — GPUs, die Meta bis Jahresende betreiben will
- 0** — Tränen, die Zuckerberg für das Metaverse vergießt
Wohin das Geld fließt
Die Rechnung ist simpel: Menschen raus, GPUs rein. Meta baut Datacenter in Serie, trainiert eigene Large Language Models und wirbt aggressiv AI-Ingenieure ab. Llama soll nicht nur Open Weight bleiben, sondern zur Plattform werden.
💡 Was das bedeutet
Meta spielt das gleiche Spiel wie Google und Microsoft — aber brutaler. Während andere Konzerne leise umschichten, macht Zuckerberg Kahlschlag mit Ansage. Für die betroffenen Mitarbeiter bitter, für Metas AI-Strategie konsequent.
📅 Timeline
- 2021:** Umbenennung zu Meta, Milliarden ins Metaverse
- 2023:** Erste große Entlassungswellen, "Year of Efficiency"
- 2024:** Llama 3 erscheint, Meta wird zum ernsthaften AI-Player
- 2025:** Reality Labs wird weiter eingedampft
- 2026:** 700 weitere Jobs weg — AI-Infrastruktur hat Vorfahrt