Der CDN-Gigant Cloudflare schmeißt Mitarbeiter raus. Über 1100 Jobs fallen weg. Der Grund: Das Unternehmen will sich komplett auf KI-Agenten umstellen.
Die KI-Schmiede schmeißt ihre Träumer raus. Zwei Top-Leute gehen, weil das Unternehmen nur noch auf Geld aus ist.
Ein langjähriger Angestellter von Thomson Reuters hat öffentlich kritisiert, dass der Konzern Datenprodukte an die US-Einwanderungsbehörde ICE verkauft. Jetzt ist er seinen Job ...
Oracle schmeißt massenhaft Leute raus. Der Grund: Der Konzern braucht Geld für seine KI-Rechenzentren — und die sind verdammt teuer.
Elon Musk räumt bei seiner KI-Firma xAI auf. Wieder mal. Diesmal fliegen Mitgründer raus, SpaceX-Leute rücken ein — weil das Coding-Produkt nicht liefert.
Die Frau, die Sam Altman einst feuerte, sitzt jetzt wieder am Tisch. OpenAI holt Helen Toner zurück in den Vorstand.
Matthew Prince entlässt über ein Fünftel seiner Belegschaft. Begründung: KI ersetze mittleres Management und Compliance. Belege? Fehlanzeige.
Ein Reddit-User pflanzt 13 Bildschirme in seinen Rechner und feuert darauf 15.000 GIFs ab. Zum Zocken bleibt da nicht viel übrig.
Mark Zuckerberg räumt auf. Meta hat heute weltweit 8.000 Mitarbeiter rausgeschmissen — angefangen in Asien um 4 Uhr morgens Singapur-Zeit.
Auf der I/O zündet Google die nächste Stufe. Zwei frische Modelle, ein klares Ziel: OpenAI und Anthropic im Nacken sitzen.
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz Gemini 3.5 Flash vorgestellt — das bisher stärkste Coding- und Agent-Modell des Konzerns. Es baut Software autonom von Grund auf.
Fermi hat seinen CEO Toby Neugebauer rausgeworfen — und liefert jetzt die schmutzigen Details nach. Das Unternehmen spricht von einer "Bedrohung" durch den eigenen Chef.
Im Musk-OpenAI-Prozess ging es in den letzten Tagen nur noch um eine Frage: Kann man Sam Altman trauen? Die Anwälte rissen die Maske runter.
Meta macht Rekordgewinne — und schmeißt trotzdem tausende Mitarbeiter raus. Nächste Woche fliegt jeder zehnte Meta-Angestellte. Wired hat mit über einem Dutzend aktuellen und ...
OpenAI feuert den nächsten Schuss im Enterprise-Krieg. Das Unternehmen hat eine neue Firma mit einem gigantischen Startkapital aus dem Boden gestampft.
OpenAI schlägt zurück. Nachdem Rivalin Anthropic vor einem Monat den Security-Bot Claude Mythos präsentierte, kontert Sam Altmans Firma jetzt mit Daybreak.
Der TikTok-Mutterkonzern schaltet einen Gang hoch. Für 2026 sind jetzt über 30 Milliarden Dollar für KI geplant. Das Geld fließt vor allem in heimische Chips.
OpenAI hat zwei neue Modelle gelauncht: GPT-5.5 und das spezialisierte GPT-5.5-Cyber. Zielgruppe: Security-Researcher und Verteidiger kritischer Infrastruktur.
OpenAI bringt gleich drei neue Realtime-Modelle und schaltet die Realtime-API auf produktiv. Schluss mit Beta-Ausreden für Entwickler.
Während Cloudflare Mitarbeiter feuert, feiert der Konkurrent Akamai den Mega-Deal seines Lebens. Der CDN-Anbieter hat einen Sieben-Jahres-Vertrag mit einem führenden ...