Musk feuert bei xAI und schickt Aufpasser
Elon Musk räumt bei seiner KI-Firma xAI auf. Wieder mal. Diesmal fliegen Mitgründer raus, SpaceX-Leute rücken ein — weil das Coding-Produkt nicht liefert.
Chaos mit System
Das Problem: xAIs Coding-Tools können nicht mit der Konkurrenz mithalten. Anthropic und OpenAI haben mit ihren Code-Assistenten die Branche aufgemischt. Musks Antwort darauf ist nicht etwa eine klare Produktstrategie — sondern die Brechstange.
- Was passiert:** Neue Entlassungswelle bei xAI
- Wer fliegt:** Mehrere Mitgründer mussten gehen
- Wer kommt:** "Fixer" aus SpaceX und Tesla sollen den Laden durchleuchten
- Auslöser:** Musks Frust über schwache Performance der Coding-Produkte
Das Musk-Muster
Kennt man. Von Twitter. Von Tesla. Musk wird ungeduldig, feuert Leute, schickt Vertraute aus anderen Firmen. Das Playbook ist immer dasselbe.
xAI ist gerade mal zwei Jahre alt. Statt dem Startup Zeit zum Wachsen zu geben, herrscht permanenter Umbruch. Mitarbeiter beschweren sich intern, dass die Firma "ziellos herumtaumelt" — weil alle paar Wochen die Richtung wechselt.
Die Fusion macht es schlimmer
Musk hat kürzlich SpaceX mit xAI zusammengelegt. Der Druck auf das KI-Team ist seitdem nochmal gestiegen. Wer bei SpaceX Raketen gebaut hat, soll jetzt KI-Entwickler auditieren.
Während die Konkurrenz liefert
Anthropic und OpenAI bauen derweil ihre Coding-Tools aus und gewinnen zahlende Kunden. xAI? Kämpft mit sich selbst. Das ist das eigentliche Problem: Nicht die Technik versagt — das Management.