🧠 FOUNDER
OpenAI will die Vier-Tage-Woche für alle
Sam Altmans Laden hat ein Grundsatzpapier veröffentlicht — und darin erklärt, wie die Welt nach der Superintelligenz aussehen soll. Spoiler: weniger arbeiten, gleich viel ...
Sam Altmans Laden hat ein Grundsatzpapier veröffentlicht — und darin erklärt, wie die Welt nach der Superintelligenz aussehen soll. Spoiler: weniger arbeiten, gleich viel verdienen, und der Staat soll einen fetten Vermögensfonds aufbauen.
Was OpenAI konkret fordert
- Vier-Tage-Woche** — bei gleichem Lohn, als Antwort auf wegfallende Jobs
- Staatlicher Vermögensfonds** — damit alle vom KI-Wohlstand profitieren, nicht nur Tech-Milliardäre
- Höhere Kapitalertragsteuern** — für Spitzenverdiener, die am meisten von Automatisierung profitieren
Was das bedeutet
Die Firma, die Superintelligenz bauen will, sagt jetzt den Regierungen, wie sie mit den Folgen umgehen sollen. Das ist, als würde ein Waffenhersteller gleich den Friedensvertrag mitliefern. Aber immerhin: Die Vorschläge sind konkreter als das übliche Silicon-Valley-Geschwätz von "wir müssen reden".
📅 Timeline
- 2023:** OpenAI veröffentlicht erstes "Governance"-Papier — vage Absichtserklärungen
- 2024:** Altman reist durch Regierungen und predigt KI-Regulierung
- 2025:** Milliarden-Deals mit Microsoft, Bewertung explodiert
- 2026:** Jetzt plötzlich Vier-Tage-Woche und Vermögensumverteilung
✅ Pro
- Konkrete politische Forderungen statt Tech-Utopie-Gelaber
- Vermögensfonds-Idee hat Hand und Fuß
- Adressiert die Job-Frage direkt
❌ Con
- OpenAI profitiert selbst am meisten von Superintelligenz
- Kein Wort davon, eigene Gewinne zu teilen
- "Superintelligenz" existiert noch nicht mal ansatzweise
🤖 NERDMAN-URTEIL
Nett, dass die Firma, die am meisten an Superintelligenz verdienen würde, dem Staat erklärt, er solle das Geld umverteilen — vielleicht fangt ihr bei euch selbst an, Sam.
Quelle: The Decoder
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