🔥 HOT NEWS
KI-Jäger finden 75 Löcher in einem Monat
Die Schwachstellen-Apokalypse ist da. Sicherheitsfirmen jagen jetzt mit KI-Agents nach Bugs – und finden so viele wie nie.
Die Schwachstellen-Apokalypse ist da. Sicherheitsfirmen jagen jetzt mit KI-Agents nach Bugs – und finden so viele wie nie.
Was konkret passiert ist
Palo Alto Networks hat sein gesamtes Codebase mit Top-Modellen wie Anthropics Mythos durchsucht. Microsoft setzte sein agentisches Bug-Jagd-System "MDASH" ein. Die Ausbeute ist erschreckend.
- 75 Sicherheitslöcher** fand Palo Alto – statt der üblichen 5 pro Monat.
- 26 CVEs** wurden daraus abgeleitet.
- 17 Schwachstellen** spürte Microsofts KI auf.
- 30 kritische CVEs** gab es allein am letzten "Patch Tuesday".
💡 Was das bedeutet
Jeder mittelgroße Software-Hersteller kann jetzt solche Tools nutzen. Die Flut an Sicherheitsupdates wird explodieren. IT-Abteilungen werden im Patch-Management ertrinken.
Der Vergleich: Mensch vs. KI-Jäger
Traditionelle Audits
- Geschwindigkeit: Wochen bis Monate
- Kosten: Sehr hoch
- Fundrate: Begrenzt durch menschliche Kapazität
KI-getriebene Suche
- Geschwindigkeit: Tage oder Stunden
- Kosten: Deutlich sinkend
- Fundrate: Skaliert mit Rechenleistung
🤖 NERDMAN-URTEIL
Die KI macht uns nicht sicherer, sie zeigt nur, wie löchrig unser digitales Fundament schon immer war.
Quelle: The Register AI
War dieser Artikel hilfreich?
Dein Feedback hilft uns, bessere Artikel zu liefern.