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KI-Riesen greifen jetzt Berater an
OpenAI und Anthropic gehen direkt auf McKinsey und Accenture los. Sie verkaufen keine Modelle mehr — sie verkaufen komplette Firmen-Umstellungen.
OpenAI und Anthropic gehen direkt auf McKinsey und Accenture los. Sie verkaufen keine Modelle mehr — sie verkaufen komplette Firmen-Umstellungen.
Was konkret passiert ist
Anthropic gründet ein Joint Venture mit Finanz-Giganten. Blackstone, Hellman & Friedman und Goldman Sachs stecken 1,5 Milliarden Dollar rein. OpenAI kündigt parallel sein "Services"-Geschäft an. Die Botschaft ist klar: Wir machen die Arbeit der Berater.
- $1,5 Mrd.** — Funding für Anthropics neues JV
- $300 Mio.** — Jeder der drei Haupt-Investoren steckt so viel rein
- 0** — So viele reine Software-Lizenzen werden hier verkauft
✅ Pro
- KI-Firmen holen sich das wertvolle Implementierungs-Know-how.
- Kunden bekommen All-in-One-Lösungen aus einer Hand.
- Die milliardenschwere Beratungs-Branche bekommt echte Konkurrenz.
❌ Con
- Die Modelle werden noch abhängiger von wenigen Großkunden.
- Kleine KI-Startups werden ausgesperrt.
- Es droht ein Interessenkonflikt zwischen verschiedenen Kunden.
Was das bedeutet
Die großen KI-Labore haben die Grenzen des reinen Lizenzverkaufs erkannt. Der wahre Wert liegt in der Integration. Wer eine Bank auf KI umstellt, verdient nicht an den API-Calls, sondern am Consulting. Sie holen sich jetzt das Wissen der Systemintegratoren — und das Kapital der Private-Equity-Riesen.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Endlich machen die Tech-Genies den Beratern den Garaus — aber am Ende schaffen sie nur eine neue, noch mächtigere Art von Monopol.
Quelle: Latent Space
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