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Laptop-Qwen demütigt Claude Opus 4.7
Simon Willison hat zwei frische Modelle gegen seinen Pelikan-Benchmark geschickt. Das Ergebnis ist peinlich für Anthropic.
Simon Willison hat zwei frische Modelle gegen seinen Pelikan-Benchmark geschickt. Das Ergebnis ist peinlich für Anthropic.
Was passiert ist
Willison ließ Qwen3.6-35B-A3B und das brandneue Claude Opus 4.7 einen Pelikan auf dem Fahrrad zeichnen. Das Open-Weight-Modell aus China lief lokal auf seinem MacBook. Opus 4.7 lief in Anthropics Cloud.
Das Qwen-Bild sah besser aus.
Die harten Fakten
- 20,9 GB** — Größe des quantisierten Qwen-Modells (Q4_K_S)
- 35B Parameter** — mit nur 3B aktiv pro Token (A3B)
- MacBook Pro M5** — die komplette Hardware, kein Rechenzentrum
- 0 Dollar** — Kosten pro Pelikan bei Qwen, lokal
Qwen3.6 vs. Claude Opus 4.7
- Hardware:** Qwen läuft lokal, Opus braucht Anthropic-Cluster
- Lizenz:** Qwen ist offen, Opus ist proprietär
- Pelikan-Qualität:** Qwen gewinnt laut Willison klar
- Preis:** Qwen kostenlos, Opus pro Token bezahlt
💡 Was das bedeutet
Ein chinesisches Open-Weight-Modell schlägt auf einem Laptop das neueste Frontier-Modell von Anthropic — in einem albernen, aber beliebten Benchmark. Der Abstand zwischen Closed-Source-Spitze und lokaler Hardware schmilzt weiter. Wer seine KI-Strategie noch auf US-Cloud-APIs aufbaut, sollte nervös werden.
🤖 NERDMAN-URTEIL
Anthropic verlangt Enterprise-Preise, während ein Laptop mit Alibabas Gewichten den besseren Vogel malt — das ist kein Benchmark-Gag, das ist eine Ansage.
Quelle: Simon Willison
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