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MiniMax knallt M3 raus — 1 Million Token Kontext
Chinesisches Lab MiniMax hat am 1. Juni 2026 sein neues Flaggschiff M3 veröffentlicht. Open-Weight, multimodal, agentenfähig — und mit einer brandneuen Attention-Architektur.
Chinesisches Lab MiniMax hat am 1. Juni 2026 sein neues Flaggschiff M3 veröffentlicht. Open-Weight, multimodal, agentenfähig — und mit einer brandneuen Attention-Architektur.
Was MiniMax M3 kann
Das Modell folgt auf M2.7 und bringt erstmals MSA (MiniMax Sparse Attention) — eine eigene Sparse-Attention-Architektur, die den Kontext auf 1 Million Token aufbohrt. Bilder, Video und Desktop-Steuerung gehören nativ zum Funktionsumfang. Kein Bolt-on, kein Adapter.
- Modell:** MiniMax M3, Open-Weight
- Kontext:** 1.000.000 Token
- Architektur:** MSA (Sparse Attention)
- Input:** Text, Bild, Video
- Skills:** Agentic Coding, Computer-Use
- Zugang:** MiniMax Code, Token Plan, API — ab sofort
Timeline der M-Serie
- 2024:** MiniMax steigt mit ersten LLMs in die Liga ein
- 2025:** M2.7 etabliert die Serie als ernsthaften Open-Weight-Player
- 2026:** M3 bringt MSA, 1M Kontext und native Multimodalität
💡 Was das bedeutet
1M-Kontext-Modelle waren bisher Gemini-Territorium — closed source, teuer, US-dominiert. Mit M3 zieht ein chinesisches Lab im Open-Weight-Lager nach und liefert dazu Computer-Use direkt im Basis-Modell. Wer Agents baut, hat eine neue Option, die nicht über OpenAI oder Anthropic läuft.
🤖 NERDMAN-URTEIL
MiniMax beweist mit M3, dass die Open-Weight-Welt aus China nicht mehr hinterherrennt — sie überholt teils auf der rechten Spur.
Quelle: MarkTechPost
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