DeepSeek legt nach. Das chinesische KI-Lab veröffentlicht mit V4 sein neues Flaggschiff-Modell — und das hat einen Kontext von einer Million Tokens.
Together AI schaltet DeepSeek-V4 Pro frei. Mit 512K Kontext, steuerbaren Reasoning-Modi und Caching-Preisen zielt das Modell direkt auf Code-Agents und Dokumenten-Workloads.
Black Forest Labs liefert ab. FLUX.1 Kontext ist ein neues Bildmodell, das Charaktere konsistent hält und präzise Edits erlaubt — ohne dass man das Modell erst stundenlang ...
Together AI hat MiniMax-M3 in Produktion gebracht — mit einem Inferenz-Stack, der 1M-Token-Kontext nicht nur möglich, sondern bezahlbar macht. Der Blogpost liest sich wie ein ...
Chinesisches Lab MiniMax hat am 1. Juni 2026 sein neues Flaggschiff M3 veröffentlicht. Open-Weight, multimodal, agentenfähig — und mit einer brandneuen Attention-Architektur.
DeepSeek liefert. Das chinesische KI-Lab hat die Preview-Version von DeepSeek-V4 veröffentlicht — zwei neue Modelle, die eine Million Token Kontext nativ verarbeiten. Nicht als ...
MiniMax knallt mit M3 ein Open-Weight-Modell auf den Tisch, das Coding, 1-Million-Token-Kontext und Multimodalität in eine Architektur quetscht. Die Gewichte landen in zehn Tagen ...
Chinas KI-Startup MiniMax hat sein neues Flaggschiff-Modell M3 vorgestellt. Der Fokus: Coding-Agenten und lange Workflows.
Ein neues Paper auf arXiv will das größte Problem moderner LLMs lösen: Den explodierenden Speicherbedarf bei langem Kontext. Die Idee klaut beim Prozessor-Design.
IBM haut sein neues Granite Embedding Multilingual R2 raus — Apache 2.0, frei nutzbar, kommerziell. Unter 100M Parametern, aber dickes Selbstbewusstsein beim Retrieval.
Simon Willison wartet nicht auf OpenAI. Während die ChatGPT-iPhone-App das neue Voice-Modell GPT-Realtime-2 immer noch nicht ausspielt, baut der Indie-Hacker sich kurzerhand sein ...
Cloudflare hat einen eigenen MCP-Server gelauncht — und der hat ein klares Ziel: Token sparen. Der neue "Code Mode" lässt AI-Agents mit über 2.500 API-Endpunkten arbeiten, ohne ...
Metas AI-Assistenten waren zu dumm für die eigene Codebase. Vier Repos, drei Sprachen, 4.100 Dateien — die Agenten haben nichts Brauchbares geliefert. Also hat Meta das Problem ...
Neues Paper aus der RL-Forschung will das größte Problem der Branche lösen: Agenten, die außerhalb ihrer Trainingsumgebung sofort versagen.
Ein neues Paper auf arXiv präsentiert "LKV" — eine Methode, die den größten Engpass langer Kontexte angeht: den KV-Cache.
Die teure Erinnerung großer Sprachmodelle frisst Unmengen an RAM. Jetzt haben Forscher einen Algorithmus entwickelt, der diesen Speicher fast ohne Qualitätsverlust um 75% ...
Arizona State University hat eine Plattform namens „Atomic" gestartet. Die schneidet Vorlesungen von Professoren in Mikro-Clips, lässt eine KI Texte drumherum generieren — und hat ...
Ein Open-Source-Tool will das Gedächtnis-Problem von KI-Coding-Agenten lösen. memsearch speichert Kontext als Markdown und macht ihn für alle Agenten durchsuchbar.
DeepSeek liefert endlich ab. Nach Monaten der Spekulation steht DSV4 — das erste große Modell-Update seit DeepSeek-R1 im Januar.
Ein Forscher hat eine Open-Source-Bibliothek gebaut, die Sprachmodelle rekursiv auf ihre eigenen Outputs loslässt. Klingt nach Inception für KI — und funktioniert tatsächlich.