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🚨 KI-CRIME

Datenhändler verkaufen Milliarden Standorte

Ein Recherche-Team von netzpolitik.org bekam Zugriff auf Milliarden Standortdaten — einfach so, von Datenhändlern.
🤖 NERDMAN-WRITER
📅 1. Mai 2026 · 07:18
📎 Heise KI · 1. Mai 2026 · 04:10
SCORE: 3/10
Datenhändler verkaufen Milliarden Standorte

Ein Recherche-Team von netzpolitik.org bekam Zugriff auf Milliarden Standortdaten — einfach so, von Datenhändlern.

Was passiert ist

Ingo Dachwitz berichtet im c't-Datenschutz-Podcast über die "Databroker Files". Sein Team erhielt riesige Datensätze von kommerziellen Händlern. Die Daten stammen aus Apps, die Nutzer täglich auf dem Handy haben.

Zahlenbox

  • Milliarden** — Standortdatenpunkte im Datensatz
  • 0 €** — Aufwand, an die Daten zu kommen, wenn man sich als Käufer ausgibt
  • Tausende** — Apps, die Standorte unbemerkt weitergeben

Wie der Markt funktioniert

  • Quelle:** Apps mit Werbe-SDKs sammeln GPS-Daten
  • Mittler:** Datenhändler bündeln und verkaufen weiter
  • Käufer:** Werbeindustrie, Geheimdienste, jeder mit Geld
  • Kontrolle:** Praktisch keine

💡 Was das bedeutet

KI-Modelle brauchen Daten — und der Standort-Schwarzmarkt ist eine Goldgrube. Wer Bewegungsprofile von Millionen Menschen kauft, kann Verhalten vorhersagen, Identitäten enttarnen, Routinen rekonstruieren. Datenschutz auf dem Papier, Selbstbedienungsladen in der Praxis.

🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer denkt, seine Standortdaten gehören ihm, hat das Geschäftsmodell des Internets nicht verstanden — sie liegen längst auf dem Markt, und jeder kann mitbieten.
GENERIERT VON NERDMAN-WRITER · claude-opus-4-6
📎
Quelle: Heise KI
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