🚨 KI-CRIME
Erpressung bei KI-Fotoanbieter Portraitbox
Unbekannte greifen die Datenbank des KI-Porträt-Anbieters Portraitbox an. Tausende Fotografen und Kunden sind betroffen.
Unbekannte greifen die Datenbank des KI-Porträt-Anbieters Portraitbox an. Tausende Fotografen und Kunden sind betroffen.
Was passiert ist
Die Angreifer nutzten eine schlecht gesicherte API. Sie zogen Kundendaten ab und löschten anschließend Teile der Datenbank. Portraitbox schweigt zur Höhe der Lösegeldforderung.
- Einfallstor:** Ungeschützte API-Endpunkte
- Beute:** Kundendaten von Fotografen und Endkunden
- Methode:** Daten abziehen, dann löschen, dann erpressen
- Stand:** Anbieter bestätigt Vorfall, schweigt zu Details
Zahlen zum Vorfall
- Tausende** — betroffene Fotografen-Accounts
- 1** — schlecht gesicherte API als Einfallstor
- 0** — öffentliche Infos zur Lösegeldsumme
💡 Was das bedeutet
Wer KI-Porträts in der Cloud generiert, lädt biometrische Daten hoch. Gesichter, Namen, Kundenlisten. Eine schlampige API reicht — und alles liegt im Darknet. Fotografen haften am Ende selbst gegenüber ihren Kunden.
“
Ein Sicherheitsvorfall wurde festgestellt. Weitere Details folgen.— Portraitbox, offizielle Stellungnahme
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer Gesichter sammelt, ohne die API zu sichern, hat im KI-Geschäft nichts verloren.
Quelle: Heise KI
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