🚨 KI-CRIME
Heise legt Redakteur mit Deepfake rein
Ein Videocall, ein vertrautes Gesicht, eine Lüge. Heise hat im Selbsttest gezeigt, wie einfach man Kollegen heute per Deepfake austrickst.
Ein Videocall, ein vertrautes Gesicht, eine Lüge. Heise hat im Selbsttest gezeigt, wie einfach man Kollegen heute per Deepfake austrickst.
Was konkret passiert ist
Die Heise-Redaktion baute einen Deepfake-Videoanruf — und schaltete damit einen ahnungslosen Redakteur live. Das Ziel: Schwachstellen in der Wahrnehmung aufdecken. Das Ergebnis: peinlich überzeugend.
So läuft so ein Angriff
- Material:** Öffentliche Videos vom Opfer reichen aus
- Tool:** Echtzeit-Face-Swap-Software, frei verfügbar
- Setup:** Webcam, mittelmäßiger Gaming-PC, Mikro
- Aufwand:** Stunden, nicht Wochen
💡 Was das bedeutet
Wer noch glaubt, ein Videocall sei Identitäts-Beweis, lebt 2026 gefährlich. CEO-Fraud per Deepfake ist keine Theorie mehr — Firmen in Hongkong haben so schon 25 Millionen Dollar verloren. Codewörter und Rückrufe auf bekannte Nummern sind ab sofort Pflicht, nicht Paranoia.
Pro & Con des Experiments
#### Pro
- Praktische Demo statt Panikmache
- Zeigt echte Tool-Verfügbarkeit
- Sensibilisiert Redaktionen
#### Con
- Kein echter Krimineller im Test
- Nur ein Opfer, kleine Stichprobe
- Video hinter Heise+ Paywall
🤖 NERDMAN-URTEIL
Deepfakes sind kein Sci-Fi mehr — wer im Videocall keine Codewörter nutzt, ist selber schuld.
Quelle: Heise KI
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