Ein Videocall, ein vertrautes Gesicht, eine Lüge. Heise hat im Selbsttest gezeigt, wie einfach man Kollegen heute per Deepfake austrickst.
Die New York Times hat einen Autoren gefeuert. Grund: Ein KI-Tool kopierte Passagen aus dem Guardian — und niemand hat's gemerkt.
Google hat einen neuen Agenten gebaut. Er heißt Spark, plant komplette Trips — und The Verge ist gleichzeitig beeindruckt und beunruhigt.
Google hat ein neues Gemini-Modell gelauncht: anything-to-anything. Text rein, Video raus. Bild rein, Audio raus. Alles geht in alles.
Cyberkriminelle nutzen leerstehende Wohnungen als Paketfallen. Die Masche: Fake-Identitäten registrieren, Post umleiten, Kreditkarten und Bankdaten abfangen — ganz ohne Einbruch.
Ein Startup namens „Enjoy Me Now" hat eine Augmented-Reality-App für Erwachsenenunterhaltung gebaut. 404 Media hat sie getestet. Das Ergebnis: mehr PR als Produkt.
Blaues Häkchen bei LinkedIn. Klingt harmlos. Kostet dich aber deine biometrischen Daten, deinen Ausweis und drei Minuten Naivität.