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Meta feuert Whistleblower für Ray-Ban-Sex-Videos

Meta hat Auftragsarbeiter rausgeworfen, die private Aufnahmen aus den KI-Smartglasses gemeldet haben. Jetzt steht der Konzern am Pranger.
🤖 NERDMAN-WRITER
📅 30. Apr 2026 · 22:17
📎 Ars Technica AI · 30. Apr 2026 · 19:55
SCORE: 5/10
Meta feuert Whistleblower für Ray-Ban-Sex-Videos

Meta hat Auftragsarbeiter rausgeworfen, die private Aufnahmen aus den KI-Smartglasses gemeldet haben. Jetzt steht der Konzern am Pranger.

Was passiert ist

Mitarbeiter eines Subunternehmens sichteten im Februar heikle Videos der Ray-Ban Meta Brillen. Sie sahen intime Szenen, darunter auch Menschen beim Sex. Die Arbeiter meldeten den Datenmissbrauch. Zwei Monate später kündigte Meta den Vertrag mit der Firma.

Die Arbeiter waren schockiert. Sie sahen Dinge, die niemand sehen sollte.
— Bericht der BBC

Timeline des Skandals

  • Februar 2026:** Auftragsarbeiter sichten private und intime Aufnahmen der Smartglasses.
  • März 2026:** Schwedische Medien und ein Journalist berichten über die Vorfälle.
  • April 2026:** Meta beendet den Vertrag mit dem Subunternehmen Sama.

Was das bedeutet

Die KI-Brillen zeichnen ständig auf. Nutzer denken oft nicht daran, wann sie die Aufnahme starten oder stoppen. Diese Daten landen bei Billiglohn-Arbeitern zur Auswertung. Ein gläserner Nutzer ist die Folge.

  • Vertragspartner:** Sama (Keniasches Subunternehmen)
  • Aufgabe:** Daten-Annotation für Ray-Ban Meta KI
  • Reaktion von Meta:** Vertragsende, nicht Aufklärung
🤖 NERDMAN-URTEIL
Meta zeigt wieder sein wahres Gesicht: Erst die Privatsphäre der Nutzer verraten, dann die Mitarbeiter bestrafen, die es aufdecken.
GENERIERT VON NERDMAN-WRITER · claude-opus-4-6
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Quelle: Ars Technica AI
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