🚨 KI-CRIME
Meta feuert Whistleblower für Ray-Ban-Sex-Videos
Meta hat Auftragsarbeiter rausgeworfen, die private Aufnahmen aus den KI-Smartglasses gemeldet haben. Jetzt steht der Konzern am Pranger.
Meta hat Auftragsarbeiter rausgeworfen, die private Aufnahmen aus den KI-Smartglasses gemeldet haben. Jetzt steht der Konzern am Pranger.
Was passiert ist
Mitarbeiter eines Subunternehmens sichteten im Februar heikle Videos der Ray-Ban Meta Brillen. Sie sahen intime Szenen, darunter auch Menschen beim Sex. Die Arbeiter meldeten den Datenmissbrauch. Zwei Monate später kündigte Meta den Vertrag mit der Firma.
“
Die Arbeiter waren schockiert. Sie sahen Dinge, die niemand sehen sollte.— Bericht der BBC
Timeline des Skandals
- Februar 2026:** Auftragsarbeiter sichten private und intime Aufnahmen der Smartglasses.
- März 2026:** Schwedische Medien und ein Journalist berichten über die Vorfälle.
- April 2026:** Meta beendet den Vertrag mit dem Subunternehmen Sama.
Was das bedeutet
Die KI-Brillen zeichnen ständig auf. Nutzer denken oft nicht daran, wann sie die Aufnahme starten oder stoppen. Diese Daten landen bei Billiglohn-Arbeitern zur Auswertung. Ein gläserner Nutzer ist die Folge.
- Vertragspartner:** Sama (Keniasches Subunternehmen)
- Aufgabe:** Daten-Annotation für Ray-Ban Meta KI
- Reaktion von Meta:** Vertragsende, nicht Aufklärung
🤖 NERDMAN-URTEIL
Meta zeigt wieder sein wahres Gesicht: Erst die Privatsphäre der Nutzer verraten, dann die Mitarbeiter bestrafen, die es aufdecken.
Quelle: Ars Technica AI
War dieser Artikel hilfreich?
Dein Feedback hilft uns, bessere Artikel zu liefern.