NVIDIAs Forscher haben eine KI losgelassen, die ganze 3D-Welten aus dem Nichts generiert. Das Projekt Lyra erschafft begehbare Fantasielandschaften.
Echtzeit-generierte Welten direkt auf Consumer-Hardware. Kein Cloud-Abo, kein Datacenter — deine Grafikkarte reicht.
Microsoft Research drückt ein neues 3D-Generator-Modell auf GitHub: TRELLIS. Text rein, Bild rein — fertiges 3D-Asset raus.
Forscher stellen den Code für "3D Gaussian Splatting" frei. Diese Technik erzeugt atemberaubende 3D-Szenen aus einfachen Videos. Und das in Echtzeit.
Insta360 tut sich mit dem Software-Startup Splatica zusammen. Ziel: Kurze 360-Grad-Videos sollen in fotorealistische, begehbare 3D-Szenen verwandelt werden.
Google öffnet Project Genie für mehr Nutzer. Das Modell baut aus normalen Street-View-Bildern begehbare 3D-Umgebungen — interaktiv, in Echtzeit.
World Labs dropt ein Update für sein 3D-Generierungs-Tool Marble. Version 1.1 bringt besseres Lighting und größere Szenen.
Nvidia-Forscher haben Lyra 2.0 vorgestellt. Das System erzeugt aus einem einzelnen Bild komplette 3D-Welten — begehbar, in Echtzeit, direkt nutzbar für Robotertraining.
Hugging Face hat Waypoint-1.5 veröffentlicht — ein World Model, das interaktive 3D-Welten in Echtzeit generiert. Und zwar nicht auf Datacenter-Hardware, sondern auf Consumer-GPUs.
DeepMind hat einen Prompt-Guide für Project Genie veröffentlicht. Das Tool generiert komplette 3D-Welten aus Textbeschreibungen — und Google erklärt jetzt, wie man es richtig ...
Overworld hat Waypoint-1.5 veröffentlicht — ein System, das interaktive 3D-Welten per KI in Echtzeit erzeugt. Läuft jetzt auf normalen PCs und Macs, kein Cloud-Abo nötig.
NVIDIA hat auf der GTC 2026 gezeigt, wo Physical AI hingeht: Roboter, Fahrzeuge und ganze Fabriken trainieren in virtuellen Welten — bevor sie in der echten Welt loslegen.
OpenAI hat ein System namens Point-E vorgestellt. Es generiert 3D-Punktwolken aus Textbeschreibungen — quasi dreidimensionale Objekte per Prompt.