Elon Musks SpaceX will den KI-Code-Editor Cursor übernehmen. Preisschild: 60 Milliarden US-Dollar. Der Deal ist noch nicht in trockenen Tüchern.
SpaceX schließt eine exklusive Partnerschaft mit Cursor. Und sichert sich das Recht, das KI-Startup für 60 Milliarden Dollar zu kaufen. Das ist mehr als der Börsenwert von ...
Elon Musks Raumfahrt-Firma greift zu: SpaceX kauft das KI-Coding-Startup Cursor für 60 Milliarden Dollar — 30 Tage nach dem geplanten IPO.
Tim Cook gibt den Apple-Thron ab. Ab September übernimmt Hardware-Chef John Ternus den wertvollsten Konzern der Welt — und Elon Musk sorgt parallel für den nächsten ...
Elon Musk will das beliebteste KI-Coding-Tool der Welt kaufen. SpaceX sichert sich eine Kaufoption auf Cursor — für 60 Milliarden US-Dollar.
Ein Startup will Chips von KI designen lassen — und hat gerade 60 Millionen Dollar eingesammelt, um genau das zu beweisen.
KI-Autopiloten sollen Anwälten Arbeit im Wert von 60 Milliarden Dollar abnehmen. Das sagt nicht irgendwer — das sagt Sequoia, einer der mächtigsten Tech-Investoren der Welt.
SoftBank-Gründer Masayoshi Son pumpt über 60 Milliarden Dollar in OpenAI. Seine eigenen Leute halten ihn für besessen.
Cognichip hat 60 Millionen Dollar eingesammelt. Das Versprechen: KI entwirft die Chips, auf denen KI läuft. Rekursion als Geschäftsmodell.
Ein Legal-Tech-Startup casht ab. NewMod Manifest OS hat eine Series A über 60 Millionen Dollar eingesammelt — bei einer Bewertung von 750 Millionen.
Elon Musks SpaceX schließt einen Deal der Superlative. Das Unternehmen will die KI-Coder-Plattform Cursor für 60 Milliarden Dollar kaufen. Oder es zahlt einfach 10 Milliarden ...
Bain Capital und Sequoia schreiben einen fetten Scheck für eine Anwaltskanzlei, die sich selbst als "AI-first" bezeichnet. Crosby, das Legal-Tech-Startup hinter dem Modell NewMod, ...
Alibabas Qwen-Team hat ein neues Echtzeit-Übersetzungsmodell rausgehauen. Qwen3.5-LiveTranslate-Flash übersetzt Sprache in 60 Sprachen — bevor der Satz zu Ende ist.
Ein Typ ohne Mathe-Studium tippt einen Prompt in GPT-5.4 Pro — und löst damit das offene Erdős-Problem #1196. Mathematiker weltweit reiben sich die Augen.
Open Source von Big Tech? Diesmal meint Microsoft es ernst. VibeVoice heißt das Ding — und es versteht 60 Minuten Audio am Stück.
Forscher haben ein Deep-Learning-Modell trainiert, das Hüftmuskel-Kräfte und Gelenk-Momente allein aus Gang-Daten vorhersagt. Schluss mit stundenlanger Simulation im Labor.
Das Start-up Itera zeigt Leiterplatten mit flüssigem Metall. Die Bahnen lassen sich in 60 Sekunden neu verlegen.
Connor Coley vom MIT baut KI-Modelle, die Chemie wirklich verstehen sollen. Ziel: aus 10^60 möglichen Molekülen die echten Medikamenten-Kandidaten rauspicken.
Der britische EdTech-Anbieter Multiverse hat frisches Geld eingesammelt — und springt auf eine Bewertung von 1,8 Milliarden Euro. Die Mission: KI soll Jobs aufwerten, nicht killen.
Ein Top-Mathematiker ließ ChatGPT 5.5 Pro an offenen Problemen arbeiten. Das Ergebnis schockiert die Forschungswelt.