Wissenschaftler durchsuchen das Universum mit KI. Dafür brauchen sie massenhaft Rechenpower — die gleichen GPUs, um die sich auch OpenAI, Google und jedes AI-Startup prügelt.
Britische Astronomen lassen eine KI auf verstaubte Nasa-Datensätze los — und finden über 100 Exoplaneten, die jahrelang übersehen wurden. Das Tool heißt Raven.
Astronomen nutzen jetzt KI und Nvidia-GPUs, um das Universum kurz nach dem Urknall zu simulieren. Die Technik macht Dunkle Materie sichtbar.
Das KI-Labor Anthropic hat einen Infrastruktur-Deal mit Amazon abgeschlossen. Der Wert: astronomische 100 Milliarden Dollar.
Britische Astronomen haben eine KI auf verstaubte Nasa-Datensätze losgelassen. Ergebnis: Über 100 bisher unbekannte Exoplaneten, die jahrelang in den Daten schlummerten.
Tech-Milliardäre haben ein neues Lieblingsprojekt: KI-Rechenzentren im Weltraum. Statt auf der Erde Strom zu fressen, sollen die Server im Orbit endlos Solarenergie tanken.
Der ChatGPT-Konzern bereitet seinen Börsengang vor. Und diesmal sollen nicht nur Hedgefonds und VCs kassieren — OpenAI will gezielt Privatanleger ins Boot holen.
Sam Altmans Geldmaschine hat wieder zugeschlagen. OpenAI schließt die größte Finanzierungsrunde ab, die je ein Startup gesehen hat — 122 Milliarden US-Dollar.