Microsoft hat ein Problem. Hacker nutzen gleich drei Sicherheitslücken im Windows Defender aktiv aus — und nur für eine gibt es bisher einen Patch.
Microsoft hat eine Zero-Day-Lücke in seinem eigenen Defender gepatcht. Der Bug "RoguePlanet" hebt jeden Angreifer auf SYSTEM-Rechte — die höchste Stufe in Windows.
Microsoft hat ein massives Problem. Drei ungepatchte Sicherheitslücken im Windows Defender — RedSun, UnDefend und BlueHammer — werden aktiv ausgenutzt. Patches? Gibt es noch nicht.
Stunden nach Microsofts Rekord-Patch-Tuesday im Juni knallt Nightmare Eclipse den nächsten Zero-Day raus. Ziel: Windows Defender. PoC-Code liegt offen im Netz.
Microsoft schlägt Alarm: Ausgerechnet der hauseigene Virenschutz reißt ein Loch in Millionen Windows-PCs. Angreifer nutzen die Lücken bereits aktiv aus.
Ein Security-Researcher namens "Chaotic Eclipse" hat einen zweiten Microsoft-Defender-Zero-Day als PoC veröffentlicht. Aus Protest. Die Lücke verschafft SYSTEM-Rechte auf ...
Ein neuer Exploit hebelt Windows aus. Der Autor von BlueHammer legt nach — und nutzt ausgerechnet den Windows Defender gegen sich selbst.
Ein frustrierter Sicherheitsforscher hat nach dem Bluehammer-Exploit einen weiteren Zero-Day für Windows veröffentlicht. Diesmal steckt der Fehler im Defender selbst.
OpenAI hat zwei neue Modelle gelauncht: GPT-5.5 und das spezialisierte GPT-5.5-Cyber. Zielgruppe: Security-Researcher und Verteidiger kritischer Infrastruktur.
XBOW hat Anthropics neues Preview-Modell "Mythos" auf offensive Security losgelassen. Das Ergebnis: Der Agent findet Schwachstellen, vor allem im Quellcode.
Forscher haben eine KI entwickelt, die Security-Regeln zwischen verschiedenen Systemen übersetzt. Das könnte den Alltag von Cyber-Defendern erheblich erleichtern.
IT-Forscher haben einen Wurm entwickelt, der sich per KI selbst umschreibt. Klassische Virenscanner laufen ins Leere.
Ein Angreifer nutzt ein KI-generiertes Ransomware-Toolkit, das Active Directory automatisch durchforstet und EDR-Schutzsysteme umgeht. Cybercrime ist offiziell im ...
Forscher haben KI-Agenten auf den Linux-Kernel losgelassen — und die fanden tatsächlich eine kritische Root-Lücke. Das Tool heißt CIFSwitch. Der Bug ist 19 Jahre alt.
Drei neue Linux-Lücken zeigen: KI-Tools öffnen Sicherheitslöcher auf Knopfdruck. Dirty Frag, Copy Fail und Fragnesia heißen die Bugs — und sie haben alle dieselbe Schwachstelle im ...
Massenangriff auf GitHub. Unbekannte schleusten in nur sechs Stunden eine Backdoor in über 5.500 Repositorys ein — automatisiert, leise, brutal effizient.
Die Macher des npm-Wurms Shai-Hulud haben den Quellcode veröffentlicht. Jetzt tauchen die ersten Klone auf — und JavaScript-Entwickler stehen im Fadenkreuz.
Forscher von UC Berkeley und Max-Planck-Institut zeigen: Frontier-Modelle finden nicht nur Lücken — sie waffnen sie auch.
Microsoft hat ein neues KI-System namens MDash auf den eigenen Code losgelassen — und es hat zugeschlagen. Vier kritische Sicherheitslücken in Windows, gefunden von der Maschine, ...
Das britische AI Safety Institute schlägt Alarm. Die Cyberfähigkeiten von KI-Modellen wie Mythos und GPT-5.5 explodieren — und die Tester kommen an ihre Grenzen.