Wer schon mal einen 3D-Druck gestartet hat und danach enttäuscht auf Farbe und Textur starrte, kennt das Problem. Das MIT hat jetzt ein Preview-Tool gebaut, das Objekte vor dem ...
Ein Agfa-Drucker-Controller aus den 80ern spielt Doom. Weil es geht.
Elgato öffnet das Stream Deck für KI-Agenten. Mit dem Software-Update 7.4 unterstützt das Gerät das Model Context Protocol — Claude, ChatGPT und Nvidia G-Assist können ab sofort ...
US-Senator Chuck Grassley nimmt drei der größten Tech-Konzerne ins Visier. Der Vorwurf: Zu wenig Schutz vor Kindesmissbrauchsmaterial auf ihren Plattformen.
Google hat eine eigenständige Gemini-App für macOS veröffentlicht. Kein Browser-Tab mehr, kein Fenster-Gewechsel — Tastenkürzel drücken, Frage stellen, fertig.
Snap Inc. schmeißt 16 Prozent der Belegschaft raus. Begründung laut internem Memo: "rasante Fortschritte in der künstlichen Intelligenz".
Apples App Store ist die mächtigste Tür im Tech-Universum. Und Elon Musks KI-App Grok wäre im Januar fast durchgefallen — wegen massenhafter sexueller Deepfakes auf X.
Meta will, dass alle Mitarbeiter KI nutzen. Der Chef macht's vor — und lässt sich selbst klonen.
Der weltgrößte alternative Asset-Manager will Kasse machen. Blackstone plant einen $2-Milliarden-IPO für seine Data-Center-Akquisitionsfirma — mitten im KI-Infrastruktur-Boom.
Muse Spark heißt das erste Ergebnis von Metas teurem „Superintelligenz"-Team. Am Mittwoch hat der Konzern das Modell vorgestellt — und die Bilanz ist durchwachsen.
Google steht unter Druck. Forderungen werden laut, KI-generierte Videos auf YouTube Kids komplett zu verbieten.
Das OLG Bamberg hat TikTok beim Schummeln erwischt. Die Plattform versucht, sich um zentrale Pflichten des Digital Services Act (DSA) zu drücken — technisch und juristisch.
Ein blaues Häkchen auf LinkedIn. Klingt harmlos. Kostet dich nur deine biometrischen Daten, deinen Ausweis und drei Minuten deiner Würde.
Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Der TV-Moderator soll KI-generierte Pornobilder von ihr im Netz verbreitet haben.
Cyberkriminelle haben die BHD-Klinik Greifswald angegriffen und Patientendaten gestohlen. Jetzt wenden sie sich direkt an die Schwächsten: querschnittsgelähmte und hirngeschädigte ...
TikToks Mutterkonzern rüstet sein Video-KI-Modell Seedance 2.0 mit Wasserzeichen und IP-Schutz auf — kurz bevor es weltweit ausgerollt wird. Der Grund: Hollywood ist stinksauer.
New Yorks öffentliches Krankenhaussystem beendet seinen Vertrag mit Palantir. Gleichzeitig expandiert der umstrittene Datenkonzern in Großbritannien — als wäre nichts gewesen.
Die EU-Kommission hat ein formelles Verfahren gegen Snapchat eingeleitet. Vorwurf: Die Plattform prüft nicht ausreichend, wie alt ihre Nutzer wirklich sind.
Schauspielerin Collien Fernandes hat genug. Nach eigenen Erfahrungen mit digitaler Gewalt zieht sie jetzt nach Berlin — nicht zum Drehen, sondern zum Kämpfen.
Pornografische Deepfakes sind in Deutschland immer noch kein eigener Straftatbestand. Das soll sich jetzt ändern — weil die Politik nach Jahren des Abwartens unter Druck steht.