Forscher haben ein Framework gebaut, das die Qualität von KI-Antworten in dezentralen Netzwerken bewertet — ganz ohne Vergleichsdaten. Klingt trocken, könnte aber für ...
Der Tech-Riese rudert zurück. Nachdem seine KI-Antworten Websites den Traffic abgraben, kündigt Google jetzt Änderungen an.
Ein deutsches Gericht hat entschieden: Google haftet direkt für falsche Aussagen seiner AI Overviews. Die alte Suchmaschinen-Ausrede zieht nicht mehr.
Kriminelle vergiften Suchergebnisse und KI-Antworten, um Gamer-PCs zum Mining-Sklaven zu machen. Wer den Chatbot fragt, bekommt die Malware gleich mit empfohlen.
Verkäufer fluten r/biohackers mit Fake-Posts, damit ChatGPT & Co. ihre Marken empfehlen. Die Moderatoren ziehen die Notbremse.
ChatGPT, Claude, Gemini — sie alle zitieren fleißig. Jetzt zeigt eine Mega-Analyse mit 15 Millionen Quellenverweisen, woher die Chatbots ihr Wissen wirklich holen.
Ein winziges Gemma-Modell mit nur 2 Milliarden Parametern erkennt Misalignment in fremden KI-Antworten. Es wurde nur auf Code trainiert — und urteilt trotzdem über allgemeine ...
OpenAI hat ein neues Trainingsverfahren vorgestellt: Prover-Verifier Games. Damit sollen LLM-Outputs lesbarer und überprüfbarer werden — für Menschen und Maschinen.
Ein neues Paper auf arXiv schlägt ein Framework vor, das die Länge von KI-Antworten auf Token-Ebene vorhersagt. Klingt nerdig — könnte aber Inferenz-Kosten massiv drücken.
Fastino Labs hat GLiGuard veröffentlicht. Ein Mini-Modell für Safety-Checks, das große Brüder in die Tasche steckt. Und es ist kostenlos.
Chatbots erfanden Skandale, Kandidaten und falsche Wahltermine. Die britische Wahlkommission fordert jetzt Gesetze.
Das Landgericht München I hat Google den Stinkefinger gezeigt. Der Konzern haftet jetzt direkt für jeden Bullshit, den seine AI Overviews ausspucken.
Google rollt seine "Personal Intelligence" aus — ab sofort in der Google-Suche, der Gemini-App und direkt im Chrome-Browser. Drei Plattformen auf einen Schlag.
Ein deutsches Gericht hat Google haftbar gemacht — für falsche Aussagen, die die AI Overviews erfunden haben. Ein Präzedenzfall, der die ganze Branche trifft.
Eine Forscherin denkt sich eine Hautkrankheit aus. Kurz darauf spucken KI-Chatbots die Fake-Diagnose als medizinische Tatsache aus.
Der US-Nachrichtensender CNN verklagt das KI-Such-Startup Perplexity. Vorwurf: dreister Content-Klau.
Cyberkriminelle missbrauchen die Teilen-Funktion von ChatGPT und Claude. Über harmlos aussehende Chat-Links schleusen sie Schadsoftware an Sicherheitstools vorbei.
Google beerdigt das weiße Rechteck mit dem blinkenden Cursor. Auf der I/O-Konferenz präsentiert der Konzern ein komplett neues Such-Interface — und macht aus der Keyword-Eingabe ...
Forschende der TU Berlin haben gemessen, was passiert, wenn Menschen KI-Tools benutzen. Das Ergebnis: Dein Gehirn fährt messbar runter, sobald du der Maschine vertraust.
Das Landgericht München I hat Google in die Schranken gewiesen. Die KI-Übersichten des Konzerns verbreiteten falsche Behauptungen über Verlage — und das hat jetzt Konsequenzen.