Das Stealth-Startup Recursive ist raus aus dem Versteck — und kassiert direkt eine Mega-Bewertung. Das Versprechen: rekursive Selbstverbesserung als "schnellster Weg zur ...
Tian Yuandong wurde bei Meta rausgeschmissen. Jetzt baut er mit sieben Mitgründern eine KI, die sich selbst verbessert — und kassiert dafür Milliarden.
Vier Monate alt und schon vier Milliarden wert. Das ist der Wahnsinn hinter Recursive Superintelligence.
Anthropic ruft die Welt zum „temporären Stopp" der KI-Entwicklung auf. Im selben Blogpost feiert die Firma, wie nah Claude an „recursive self-improvement" ist.
OpenAI hat es geschafft — aber fünf Monate zu spät. Gleichzeitig schickt xAI sein IPO ins Rennen und Anthropic sieht erste Funken von Selbst-Verbesserung.
Forscher haben einen neuen Ansatz für KI-Gedächtnis entwickelt. Er übertrumpft Claude Code bei langen Texten.
Im April wurden 28 neue Startups zu Unicorns. Die größten Schecks gingen wieder an KI-Frontier-Labs und Roboter-Firmen.
Ein Forscher hat eine Open-Source-Bibliothek gebaut, die Sprachmodelle rekursiv auf ihre eigenen Outputs loslässt. Klingt nach Inception für KI — und funktioniert tatsächlich.