Europaweite Beschwerden gegen Plattformen wie Google, Meta und TikTok. Der Vorwurf: Sie kassieren mit Werbung für Finanzbetrug — und tun zu wenig dagegen.
Britische Verbraucherschützer ziehen Apple wegen iCloud-Lock-in vor Gericht. Es geht um bis zu 3 Milliarden Pfund Schadensersatz für Millionen Nutzer.
Ein Chatbot einer Schönheitsklinik schwärmt von "Fachärzten für ästhetische Medizin". Problem: Den Titel gibt es nicht. Das OLG Hamm sagt jetzt klar: Pech für den Betreiber.
General Motors hat heimlich die Daten seiner Kunden verscherbelt. Jetzt kassiert der Autoriese eine saftige Strafe.
Die US-Handelsaufsicht FTC schlägt zu. Sie verbietet einem großen Datenhändler, Ihre Bewegungsprofile zu verkaufen. Das ist ein Paukenschlag im Kampf gegen die Datenmafia.
Ein Bankkunde fällt auf einen täuschend echten Anruf rein, gibt eine TAN frei — und die Bank will nicht zahlen. Das OLG Koblenz sagt: Pech für die Bank.
Ein deutscher Lehrbuchverlag steht unter Verdacht, Aufgabenhefte und Schulbücher mit KI zusammengeschustert zu haben. Die Fehler darin sind nicht subtil — sie sind haarsträubend.
Elon Musks xAI zieht vor Gericht — gegen den US-Bundesstaat Colorado. Der Grund: ein Anti-Diskriminierungs-Gesetz für KI-Systeme.
Brüssel feiert das Deepfake-Verbot. Doch im Kleingedruckten steckt ein Schlupfloch, das es in sich hat.
Zehntausende Facebook-Nutzer könnten bald Geld sehen. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat Meta vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht an den Tisch gezwungen.
Der US-Bundesstaat Washington zieht gegen die Prediction-Market-Plattform Kalshi vor Gericht. Der Vorwurf: illegales Glücksspiel, getarnt als Finanzprodukt.