Eine der größten Beratungen der Welt veröffentlicht einen Bericht über KI in Unternehmen — und füllt ihn mit halluzinierten Fallstudien. Peinlicher geht's kaum.
Die "CallPhantom"-Kampagne lockt Neugierige mit einem dreisten Versprechen: Anrufverlauf jeder beliebigen Handynummer — gegen Bezahlung. Geliefert werden frei erfundene Daten.
In einem US-Verfahren haben Juristen BEIDER Seiten generative KI für ihre Schriftsätze benutzt. Das Ergebnis: erfundene Belege, frei halluzinierte Quellen — und jetzt knallt der ...
Eine schwedische Forscherin hat bewiesen: KI-Systeme lassen sich leicht austricksen. Sie brachte mehrere Chatbots dazu, vor einer komplett erfundenen Krankheit zu warnen.
Eine Forscherin denkt sich eine Hautkrankheit aus. Kurz darauf spucken KI-Chatbots die Fake-Diagnose als medizinische Tatsache aus.
Ein deutsches Gericht hat Google haftbar gemacht — für falsche Aussagen, die die AI Overviews erfunden haben. Ein Präzedenzfall, der die ganze Branche trifft.
Schon wieder Anwälte, die ChatGPT für echte Recherche halten. Diesmal vor einem New Yorker Berufungsgericht — und die Richter machen aus ihrer Wut keinen Hehl.
Ein Autor schreibt ein Buch über die "Zukunft der Wahrheit" — und füllt es mit KI-erfundenen Zitaten. Wired hat nachgefragt. Das Interview wurde zur Bruchlandung.
Eine neue Untersuchung zeigt: Seit ChatGPT & Co. die Unis erobern, explodieren erfundene Quellen in Forschungsarbeiten. Die Wissenschaft hat ein Glaubwürdigkeits-Problem.
Ontarios Rechnungshof hat 20 zugelassene KI-Schreibassistenten für Arztpraxen geprüft. Alle 20 sind durchgefallen — sie erfinden Symptome, lassen Befunde weg, schieben Patienten ...
Südafrika hat seinen nationalen KI-Policy-Entwurf zurückgezogen. Der Grund: Das Papier zitiert Quellen, die nie existiert haben — weil ein Chatbot sie frei erfunden hat.
Eine der renommiertesten Anwaltskanzleien der USA musste sich bei einem Insolvenzrichter entschuldigen. Der Grund: KI-generierte Halluzinationen in Gerichtsunterlagen.
Eine schwedische Forscherin hat KI-Chatbots eine Augenkrankheit angedreht, die nicht existiert. Der Name: „Bixonimanie". Die Bots warnten Nutzer brav davor — als wäre sie real.
Anwälte lassen ChatGPT ihre Schriftsätze schreiben. Die KI erfindet Urteile, Paragrafen und Präzedenzfälle — und niemand prüft es nach. Das passiert nicht irgendwo, sondern vor ...
Googles KI-Übersicht hat zwei Münchner Verlage als Betrüger abgestempelt. Die Verlage zogen vor Gericht — und Google verlor.
Betrüger missbrauchen Maines offizielles Meldeportal für Datenpannen. Sie reichen erfundene Hack-Meldungen ein — und die Behörde veröffentlicht sie ungeprüft.
Ein deutsches Gericht hat entschieden: Google haftet für falsche Behauptungen in seinen AI Overviews. Die KI hatte Publisher als Betrüger dargestellt — frei erfunden.
Anwälte beider Seiten haben in einem US-Bundesgerichtsverfahren KI für ihre Schriftsätze benutzt. Der Richter zog den Stecker, schmiss alle raus.
Ehemalige Tesla-Mitarbeiter erheben schwere Vorwürfe gegen Elon Musk. Seine Versprechen zu den Robotaxis seien schlicht erfunden — die Autos können das nicht, was er behauptet.
Die Beratungsriesen von Ernst & Young haben einen offiziellen Fachbericht zur Cybersicherheit komplett zurückziehen müssen. Der Grund: Zitate und Quellen waren zu großen Teilen ...