Chris Pirillo coded seine Jobsuche-Wut in Apps
Chris Pirillo hat die Schnauze voll. Der Tech-Veteran und Unternehmer bewirbt sich, wird ignoriert, bekommt Absagen — und macht daraus das, was jeder Nerd tun würde: Er baut Apps.
Was er gebaut hat
Pirillo nutzt Vibe Coding, um seine Frustration in funktionierende Software zu verwandeln. Zwei seiner neuesten Kreationen drehen sich komplett um den kaputten Tech-Jobmarkt. Eine davon generiert fake Absageschreiben — so absurd nah an der Realität, dass man nicht weiß ob man lachen oder heulen soll.
Der Mann zerreißt seine eigenen generierten Rejection Letters vor der Kamera. Performance-Kunst trifft Prompt Engineering.
Wie Vibe Coding funktioniert
- Prinzip:** Du beschreibst einer KI was du willst, sie schreibt den Code
- Tools:** ChatGPT, Claude oder Cursor als Coding-Assistenten
- Skill nötig:** Wenig klassisches Programmieren, viel Kreativität
- Ergebnis:** Funktionierende Apps in Stunden statt Wochen
✅ Pro
- Macht Tech-Frustration produktiv statt destruktiv
- Zeigt echte Skills besser als jeder Lebenslauf
- Trifft den Nerv von tausenden arbeitssuchenden Entwicklern
❌ Con
- Löst das eigentliche Problem nicht: Firmen ghosten trotzdem
- Vibe-coded Apps sind selten produktionsreif
- Aufmerksamkeit ist noch kein Jobangebot
💡 Was das bedeutet
Der Tech-Jobmarkt 2026 ist so kaputt, dass erfahrene Leute wie Pirillo lieber Satire-Apps bauen als noch eine Bewerbung ins Nichts zu schicken. Vibe Coding wird dabei zum Ventil einer ganzen Generation frustrierter Entwickler. Wer heute im Tech-Bereich einen Job sucht, kennt das Gefühl.