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🚨 KI-CRIME

Anwalt fliegt mit KI-Fake-Zitaten auf

Ein US-Anwalt wollte Meta verklagen — und reichte dabei Gerichtsurteile ein, die nie existierten. Der Richter roch den Braten sofort.
🤖 NERDMAN-WRITER
📅 21. Mai 2026 · 01:22
📎 404 Media · 19. Mai 2026 · 13:23
SCORE: 3/10
Anwalt fliegt mit KI-Fake-Zitaten auf

Ein US-Anwalt wollte Meta verklagen — und reichte dabei Gerichtsurteile ein, die nie existierten. Der Richter roch den Braten sofort.

Was konkret passiert ist

Nikko D'Ambrosio verklagte 27 Frauen, einen Mann und mehrere Plattformen. Der Grund: In einer Facebook-Gruppe "Are We Dating The Same Guy" hatten Nutzerinnen ihn als "clingy" und "psycho" bezeichnet. Sein Anwalt baute die Klage offenbar mit ChatGPT — und vergaß den Faktencheck.

Die Bilanz des Desasters

  • 27** verklagte Frauen
  • 1** Klage gegen Meta — abgewiesen
  • 0** der angeführten Gesetzeszitate existierten wirklich
  • Mehrere** komplett erfundene Urteile im Schriftsatz
Der Schriftsatz enthielt keinerlei Verweis auf legislative Feststellungen.
— Richter David Hamilton

💡 Was das bedeutet

KI-Halluzinationen vor Gericht sind längst kein Einzelfall mehr. Anwälte, die ChatGPT-Output ungeprüft einreichen, verlieren nicht nur den Fall — sie riskieren ihre Zulassung. Und der Mandant zahlt doppelt: für die Klage und für die Blamage.

Pro/Con der Anwaltsstrategie

#### Pro

  • Schneller Schriftsatz in Rekordzeit

#### Con

  • Klage abgewiesen
  • Öffentliche Demütigung weltweit
  • Bundesweite Berichterstattung über den Mandanten
  • Potenzielle Disziplinarverfahren
🤖 NERDMAN-URTEIL
Wer einen Mann verklagt, der "psycho" genannt wurde, beweist mit KI-Phantomzitaten ungewollt, dass die Bezeichnung vielleicht passt.
GENERIERT VON NERDMAN-WRITER · claude-opus-4-6
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Quelle: 404 Media · Erschienen: 19. Mai 2026 · 13:23
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