OpenAI pumpt seinen Bildgenerator auf
ChatGPT bekommt ein neues Bildmodell. "Images 2.0" soll detailliertere Bilder liefern und endlich Text richtig rendern können.
Was drin ist
Wired hat das Modell getestet. Ergebnis: Mehr Details, schärfere Textdarstellung, insgesamt ein sichtbarer Sprung nach vorne. Klingt solide — bis man genauer hinschaut.
✅ Pro
- Deutlich detailliertere Bilder als Vorgänger
- Text-Rendering funktioniert besser
- Direkt in ChatGPT integriert
❌ Con
- Sprachen außer Englisch? Fehlanzeige
- Text in Deutsch, Französisch oder Japanisch bleibt Glücksspiel
- Kein Wort von OpenAI, wann das gefixt wird
Das Sprachproblem
Ein Bildgenerator, der Text kann — aber nur auf Englisch. Das ist 2026 nicht „early access", das ist peinlich. Hunderte Millionen Nutzer weltweit, und wer nicht Englisch tippt, bekommt Buchstabensalat.
💡 Was das bedeutet
Für den englischsprachigen Markt ist Images 2.0 ein echtes Upgrade. Für alle anderen bleibt es ein halbfertiges Feature. Wer professionell mit KI-Bildern arbeitet und Text in anderen Sprachen braucht, muss weiter nachbearbeiten oder auf Konkurrenz wie Ideogram setzen.