Apple verkauft dir Datenschutz für Geld — und liefert die Daten trotzdem ans FBI. Die iCloud-Funktion "E-Mail-Adresse verbergen" schützt offenbar vor allem eins: gar nichts.
Elon Musks KI-Firma xAI hat bis Mai 2026 eine Adresse in Tallinn als offiziellen DSA-Kontakt angegeben. Problem: Vor Ort kennt niemand die Firma.
Die Hackergruppe ShinyHunters hat erneut zugeschlagen. Diesmal trifft es Pitney Bowes — den US-Logistikkonzern, der unter anderem Frankiermaschinen herstellt.
Ein Mann warf einen Molotow-Cocktail auf das Haus von OpenAI-Chef Sam Altman. Bei ihm fanden Ermittler ein Manifest — mit Adressen weiterer KI-Manager.
Europas größte Fitnesskette hat ein massives Datenleck. Hacker haben Namen, Adressen, Geburtsdaten und Bankverbindungen von rund einer Million Mitgliedern erbeutet.
Wer bei Amazon eine öffentliche Wunschliste führt, hat ein Problem. Jeder kann darüber an die private Postanschrift des Listenbesitzers kommen — ohne Hack, ohne Trick, einfach so.
Plymouth City Council hat die E-Mail-Adressen von rund 500 Familien öffentlich gemacht. Schuld: ein vergessenes BCC-Feld.
Carnival Corporation, größter Kreuzfahrtkonzern der Welt, hat ein massives Datenleck. Die Hackergruppe ShinyHunters behauptet, Millionen Kundendaten erbeutet zu haben — und prahlt ...
Wochenlang lagen Steuerbescheide, Kontoauszüge und Adressen von Fiverr-Nutzern offen im Netz. Abrufbar für jeden — über eine simple Websuche.
Cyberkriminelle nutzen leerstehende Wohnungen als Paketfallen. Die Masche: Fake-Identitäten registrieren, Post umleiten, Kreditkarten und Bankdaten abfangen — ganz ohne Einbruch.
Apple verkauft seinen Kunden Privatsphäre — und liefert sie dann ans FBI. Das zeigt ein kürzlich aufgetauchtes Gerichtsdokument.
Die Hacker-Bande ShinyHunters hat dem US-Telekom-Riesen Charter Communications eine fette Datenpanne verpasst. Charter wollte nicht zahlen — jetzt liegen Millionen Kundendaten im ...
Wer ins UK will, braucht eine ETA-Genehmigung. Wer Pech hatte, landete auf einer Fake-Seite — und seine Daten landeten offen im Internet.
Zehntausende Autofahrer in der Schweiz wurden zu unfreiwilligen Datenspendern. Parkplatz-Überwachungsfirmen ließen sensible Halterdaten und Bußgeld-Infos offen im Netz liegen.
Cyberkriminelle haben den Abrechnungsdienstleister Unimed geknackt. Beute: Diagnosen, Kontodaten und Adressen von 72.000 Patienten aus Baden-Württemberg.
Ein Krimineller hat angeblich die Datenbank von CTT, Portugals nationalem Postdienst, geknackt. Die Daten liegen jetzt offen im Netz.
Ein Gericht zwingt die Apobank zur Kasse. Sie haftet für einen dreisten KI-Betrug.
Zwei Amerikaner vermieteten ihre Wohnungen als Laptop-Farmen an nordkoreanische Hacker. Das FBI hat sie geschnappt. Jetzt sitzen beide hinter Gittern.
Eine Cyber-Bande hat Vimeo angegriffen. Jetzt liegen die Daten von Zehntausenden im Netz.
Fake-Meeting starten, Wallet leerräumen, fertig. Die nordkoreanische Hackergruppe BlueNoroff hat eine neue Masche — und sie ist erschreckend simpel.