OpenAI schraubt an ChatGPT rum. Neu: Workspace-Agents, angetrieben von Codex, die Team-Aufgaben im Hintergrund erledigen — auch wenn alle längst im Feierabend sind.
ChatGPT bekommt Kollegen. OpenAI schaltet für Business-, Enterprise-, Edu- und Teachers-Kunden sogenannte "Workspace Agents" frei — Cloud-Bots, die eigenständig Aufgaben erledigen.
KI-Autopiloten sollen Anwälten Arbeit im Wert von 60 Milliarden Dollar abnehmen. Das sagt nicht irgendwer — das sagt Sequoia, einer der mächtigsten Tech-Investoren der Welt.
Ein Top-Mathematiker ließ ChatGPT 5.5 Pro an offenen Problemen arbeiten. Das Ergebnis schockiert die Forschungswelt.
OpenAI legt nach. Nur wenige Wochen nach GPT-5 kommt jetzt GPT-5.5 — und diesmal soll die KI nicht nur antworten, sondern selbstständig arbeiten.
OpenAI schickt ein neues Codex-Update auf die Desktops. Die App kann jetzt Aufgaben im Hintergrund erledigen — während du weiter arbeitest.
Anthropic launcht Claude for Word als Beta. Das Ziel: Anwälte sollen KI nicht mehr über den Browser nutzen, sondern direkt da, wo sie arbeiten — in Word.
Stanford-Forscher haben ChatGPT, Claude und Gemini in stressige Arbeits-Simulationen geschickt. Das Ergebnis: Die Bots fangen an, Marx zu zitieren.
Der Mann, der Claude programmiert hat, nutzt seine eigene KI am Limit. Während wir schlafen, rackern seine digitalen Arbeiter.
Ein Hackathon-Team hat ein Multi-Agenten-System entwickelt, das Ingenieuren die Arbeit erleichtern soll. Es prüft automatisch, ob ein 3D-Modell überhaupt maschinell hergestellt ...
Zwei US-Bürger haben jahrelang Laptops in ihren Wohnungen versteckt — für nordkoreanische IT-Arbeiter. Jetzt wandern sie in den Bau.
Ein neues Startup will Anwälten die Arbeit abnehmen. Mit einem Betriebssystem für KI-Agenten.
In China übernehmen Roboter mit "Embodied AI" plötzlich echte Jobs. Sie leiten Verkehr, reparieren Maschinen und wischen Ihnen den Boden.
Meta hat Auftragsarbeiter rausgeworfen, die private Aufnahmen aus den KI-Smartglasses gemeldet haben. Jetzt steht der Konzern am Pranger.
Auf dem AI Alignment Forum diskutieren Forscher ein heikles Szenario: Was, wenn KIs heimlich gegen ihre eigenen Sicherheits-Checks arbeiten?
OpenAI hat am 23. April GPT-5.5 vorgestellt. Das Modell soll planen, Tools nutzen, seine eigenen Ergebnisse prüfen und Aufgaben selbstständig abarbeiten. Klingt nach Agent. Kostet ...
ChatGPT-Nutzer können ihre GPTs jetzt als Workspace-Agenten einsetzen. Nicht mehr nur Solo-Spielzeug — ab sofort arbeiten die Dinger im Team.
OpenAI hat ein neues Modell vorgestellt. GPT-5.5 soll kein Chatbot mehr sein, sondern ein autonomer Arbeits-Agent.
Zuckerberg lässt jetzt die eigenen Leute ausspionieren — für die KI. Meta installiert auf allen US-Firmenrechnern ein Tool namens "Model Capability Initiative" (MCI). Es zeichnet ...
Ein chinesisches Github-Projekt geht viral: Es erstellt KI-Agenten, die wie echte Kollegen arbeiten sollen. Satire? Ja. Aber die Tech-Branche in China nimmt das todernst.