Das BKA gleicht so viele Gesichter ab wie nie zuvor. Ein KI-Upgrade und neue mobile Apps machen die Massenabfrage zum Alltag für deutsche Polizisten.
Das Bundeskriminalamt hat seinen Jahresbericht vorgelegt. Die Zahl der Löschhinweise an Hostinganbieter ist massiv gestiegen — konkreter KI-Bezug? Fehlanzeige.
Deutsche Ermittler haben zwei russische Staatsbürger als Drahtzieher hinter den Ransomware-Operationen GandCrab und REvil identifiziert. Das Bundeskriminalamt nennt erstmals Namen ...
Internationaler Doppelschlag gegen organisierte Cyberkriminalität: Am 19. März 2026 haben BKA, ZAC NRW und Behörden aus den USA und Kanada die Netzwerke Aisuru und Kimwolf ...
Der CSU-Innenminister fordert neue, harte Waffen im Cyberkrieg. Das BKA soll Server von Kriminellen einfach ausschalten dürfen.
Die Regierung plant ein Gesetzespaket, das Ermittlern biometrische Gesichtserkennung erlaubt. Das BKA soll dabei sogar mit Clearview AI kooperieren dürfen.
Das Kabinett hat grünes Licht gegeben: BKA und Bundespolizei dürfen künftig automatisiert das Internet nach Verdächtigen durchkämmen — inklusive Biometrie-Abgleich und KI-Analyse.
Das Bundeskriminalamt hat zugeschlagen. Gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und internationalen Partnern wurden Stresserdienste hochgenommen — inklusive ...
Das BKA-Gesichtserkennungssystem läuft heiß. Mehr als doppelt so viele Abfragen wie im Vorjahr haben Kriminalämter über die INPOL-Datei laufen lassen. Das Problem: Das System hat ...
Das BKA-Gesichtserkennungssystem läuft heiß. Mehr als doppelt so viele Abfragen wie im Vorjahr haben Deutschlands Kriminalämter durch die INPOL-Datenbank gejagt.
Ein deutscher Cybercrime-König wollte sich auf Mallorca sonnen. Das BKA hatte andere Pläne.
Die digitale Kriminalität explodiert. Das BKA zählt immer mehr Opfer von Phishing und Kartenbetrug – und KI macht die Täter unsichtbarer denn je.
Schluss mit dem digitalen Versteck: Strafverfolger haben den VPN-Dienst First VPN hochgenommen und sind jetzt im Besitz der Nutzerdaten.
Deutsche Ermittler haben Crimenetwork 2.0 plattgemacht. Der kriminelle Marktplatz soll über 3,6 Millionen Euro umgesetzt haben – sein Betreiber sitzt jetzt in U-Haft.
Jahrelang jagten ihn die Ermittler. Jetzt klickten auf Mallorca die Handschellen: Ein 35-Jähriger soll der Kopf hinter „Crimenetwork“ sein — einer der größten kriminellen ...