Donnerstag, Bluesky down. Millionen Nutzer starrten auf Fehlermeldungen. Schuld: ein massiver DDoS-Angriff — und eine Gruppe, die sich stolz dazu bekennt.
Cyberkriminelle verkaufen DDoS-Attacken inzwischen wie Netflix-Abos. Ein neuer Report von Flare zeigt: Der Markt ist erwachsen geworden — mit Preislisten, Support und ...
Eine Gruppe namens „Islamic Cyber-Resistance in Iraq" hat den Angriff für sich beansprucht. Das dezentrale Twitter-Alternative Bluesky war ab dem 15. April stundenlang kaum ...
Das Bundeskriminalamt hat zugeschlagen. Gemeinsam mit der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und internationalen Partnern wurden Stresserdienste hochgenommen — inklusive ...
Internationaler Doppelschlag gegen organisierte Cyberkriminalität: Am 19. März 2026 haben BKA, ZAC NRW und Behörden aus den USA und Kanada die Netzwerke Aisuru und Kimwolf ...
Am 13. April 2026 schlugen Ermittler in 21 Ländern zu. Operation PowerOFF hat die DDoS-Szene zerlegt — 75.000 Nutzer identifiziert, Dutzende Domains vom Netz.
US- und kanadische Behörden haben einen Kanadier festgenommen. Er soll das KimWolf-Botnet betrieben haben — eine DDoS-Armee aus fast zwei Millionen infizierten Geräten weltweit.
Die niederländische Justiz hat ein Mega-Botnet vom Netz genommen. 17 Millionen infizierte Geräte, über 200 beschlagnahmte Server bei einem lokalen Provider. Bumm.
Die Bundesregierung warnt: Kriminelle Netzwerke arbeiten heute wie Tech-Startups. Arbeitsteilig, online koordiniert, mit Ransomware bis Gewalt auf Bestellung.