Huawei setzt Künstliche Intelligenz ein, um eine bedrohte Affenart in China zu schützen. Statt nur Smartphones und 5G-Netze zu bauen, richtet der Tech-Konzern seine KI-Systeme ...
China zeigt dem Westen den Mittelfinger. DeepSeek hat zwei neue Modelle veröffentlicht — offen, billig und komplett ohne westliche Hardware.
OpenClaw macht DeepSeek V4 Flash zum neuen Standard-Modell. Der beliebte KI-Agent läuft jetzt mit chinesischer Engine — optimiert für Huawei-Chips.
Chinas KI-Szene macht ernst. Deepseek bringt in den kommenden Wochen sein V4-Modell — und das läuft erstmals komplett auf Huawei-Chips.
China macht Ernst. Deepseek v4 soll in den kommenden Wochen erscheinen — und erstmals komplett auf Huawei-Chips laufen. Nvidia? Nicht eingeladen.
Huawei zeigt eine neue Scheinwerfer-Technik, die chinesische E-Autos in mobile Kinos verwandelt. Die Lampen projizieren Filme, Spiele und Navigation direkt auf jede Wand.
DeepSeek legt nach. Das neue V4-Modell soll mit den besten US-Modellen mithalten — bei einem Bruchteil der Inference-Kosten. Und es läuft auf Huawei-Chips.
Huawei zeigt XPixel: Autoscheinwerfer, die in RGB-Vollfarbe Filme und Games an Hauswände werfen. Klingt wie Spielerei — soll aber gleichzeitig Navi und Fahrerassistenz sein.
Chinas Tech-Giganten schließen die Reihen. Huaweis brandneue Ascend-Chips liefen am selben Tag auf DeepSeeks V4-Modell — keine Woche Vorlauf, kein Beta-Test, direkt ab Release.
China baut seine eigene KI-Chip-Produktion massiv aus — doch der wichtigste Baustein fehlt. Huaweis Ascend-Reihe soll Nvidias Dominanz brechen, stolpert aber über einen brutalen ...
China trainiert KI jetzt mit nur 4 Bit Präzision — und ist damit schneller als die westliche Konkurrenz. Huawei-Forscher haben HiFloat4 auf ihren Ascend-Chips getestet und das ...
Liang Wenfeng, Gründer und Chef von DeepSeek, hat sich seit über einem Jahr nicht mehr öffentlich gezeigt. Niemand weiß, wo er ist. Und jetzt taucht plötzlich ein neuer Sprecher ...
DeepSeek liefert endlich ab. Nach Monaten der Spekulation steht DSV4 — das erste große Modell-Update seit DeepSeek-R1 im Januar.
Shenzhen hat Chinas ersten KI-Rechencluster mit 10.000 Karten in Betrieb genommen. Komplett gebaut mit Huaweis Ascend 910C — ohne einen einzigen Nvidia-Chip.
Die USA öffnen die Tür für H200-Lieferungen nach China. Peking knallt sie wieder zu.
Während die Umsätze stottern, pumpen Chinas Tech-Giganten Milliarden in KI. Sie setzen alles auf eigene Chips, um von Nvidia unabhängig zu werden.
Der TikTok-Mutterkonzern schaltet einen Gang hoch. Für 2026 sind jetzt über 30 Milliarden Dollar für KI geplant. Das Geld fließt vor allem in heimische Chips.
Die KI-Schlacht tobt nicht nur im Westen. Nach dem Release von DeepSeek V4 stürzen sich Chinas Halbleiter-Giganten auf das Modell, um es auf heimischer Hardware laufen zu lassen. ...
Peking treibt den Bau gigantischer Rechenzentren voran. Das Ziel: Supercluster mit über 10.000 KI-Chips.
Während Washington Exportkontrollen verschärft, antwortet Peking mit Hardware. Alibaba hat einen Compute-Cluster mit 10.000 KI-Chips in Betrieb genommen — komplett ohne westliche ...