Mark Zuckerberg will sich als KI-Avatar verewigen. Der Meta-CEO arbeitet laut Medienberichten an einer digitalen Version von sich selbst — die ihn in Meetings vertreten und mit ...
Mark Zuckerbergs VC-Firma steckt Millionen in ein Biotech-Startup. Das bekommt jetzt eine vielversprechende Parkinson-Therapie von Novo Nordisk übertragen. Ein Riesendeal.
Mark Zuckerberg hat vor einem Jahr Alexandr Wang die Schlüssel zu Metas KI-Sparte gegeben. Jetzt liefert der Konzern endlich ein Modell, das nicht peinlich ist: Muse Spark.
Mark Zuckerberg hat keine Lust mehr auf Meetings. Also lässt er sich klonen — digital, versteht sich.
Mark Zuckerberg hat zwei Jahre lang gepredigt: Open Source ist die Zukunft von KI. Jetzt dreht er um — und hält Metas neueste Modelle unter Verschluss.
Meta-Chef Mark Zuckerberg musste im Februar vor dem Los Angeles Superior Court aussagen. Seine Aussage: Es sei "sehr schwierig", Instagrams Altersgrenzen durchzusetzen.
Meta schmeißt rund 10 Prozent der Belegschaft raus. Gleichzeitig pumpt der Konzern Milliarden in KI-Talente. Willkommen in Zuckerbergs neuer Prioritätenliste.
Meta-Chef Mark Zuckerberg schmeißt tausende Mitarbeiter raus. Das Geld steckt er in KI-Server und ein neues, geheimes Super-Modell.
Mark Zuckerberg trainiert einen KI-Agenten, der Teile seiner CEO-Aufgaben übernehmen soll. Bloomberg berichtet von einem "Zuckbot" — entwickelt vom Meta-Chef persönlich.
Meta will, dass alle Mitarbeiter KI nutzen. Der Chef macht's vor — und lässt sich selbst klonen.
Mark Zuckerberg hat sich einen persönlichen KI-Agenten gebaut. Nicht als Spielerei — als Führungsinstrument für einen Konzern mit 70.000 Mitarbeitern.
Meta haut einen neuen KI-Modus raus: Incognito Chat mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Zuckerberg verspricht: Keine Logs, keine Server-Speicherung, nichts.
Meta baut einen KI-Klon von Mark Zuckerberg. Der digitale Chef soll mit Angestellten reden, wenn der echte keine Zeit hat. Mehrere Quellen berichten übereinstimmend darüber.
Ein Bug im Passwort-Reset von Instagram legt Telefonnummern frei. Ausgerechnet der Chef von Meta wird selbst zum Opfer.
Mark Zuckerberg pumpt 200 Milliarden Dollar in ein einziges KI-Rechenzentrum. Mitten im ländlichen Rayville, Louisiana. Ein Bauplatz so groß, dass man ihn aus dem Weltall sieht.
Peking zieht die Reißleine. Meta wollte das chinesische KI-Startup Manus übernehmen — China sagt: Nein.
Mark Zuckerberg hat geliefert. Metas neue Superintelligence-Gruppe — erst vor Monaten gegründet — präsentiert ihr erstes KI-Modell.
Mark Zuckerberg hat ein neues Spielzeug. Muse Spark heißt Metas erstes Modell nach dem großen KI-Umbau — und die Benchmark-Ergebnisse lassen aufhorchen.
Zuckerberg räumt auf. Meta streicht rund 700 Stellen und pumpt das frei werdende Geld direkt in Rechenzentren, LLM-Training und AI-Talente.
Meta greift 49 Prozent von Scale AI ab — für rund 30 Milliarden Dollar Bewertung. Der Facebook-Konzern mit 100 Milliarden Dollar Jahres-Cashflow hat offenbar beschlossen, dass ...