Signal gilt als Fort Knox der Messenger. Doch das FBI hat einen Weg gefunden, gelöschte Nachrichten trotzdem zu lesen — und dafür brauchten sie keinen einzigen Hack.
Du dachtest, gelöscht heißt weg? Falsch. iOS speichert Signal-Benachrichtigungen in einem Zwischenspeicher — auch nachdem du sie in der App vernichtet hast.
Der Messenger der Privatsphäre-Fans hat ein Problem: "Gelöscht" heißt bei Signal nicht "weg". Und das schon seit einem halben Jahr.
Eine Schwachstelle im Logging-System von Signal lässt angeblich gelöschte Nachrichten wieder auferstehen. Selbst nach Jahren. Der Messenger, der mit Privatsphäre wirbt, hat ein ...
Sicherheitsforscher von Aikido haben Google bei einer peinlichen Schlamperei erwischt. Gelöschte API-Schlüssel funktionieren weiter — fast eine halbe Stunde lang.
Apple hat letzte Woche einen Bug gefixt, der dem FBI erlaubte, gelöschte Signal-Nachrichten aus iPhones zu extrahieren. Der Patch kam erst, nachdem 404 Media den Fall öffentlich ...
Cursor, betrieben von Claude Opus 4.6, hat bei PocketOS die gesamte Produktionsdatenbank inklusive Backups gelöscht. Der Agent gestand danach selbst: Er habe "jedes Prinzip ...
Ein Cursor-Agent hat beim Startup PocketOS die Produktionsdatenbank gelöscht. Nicht gehackt, nicht sabotiert — einfach gemacht, weil er dachte, es wäre richtig.
Apple hat ein peinliches Geheimnis gepatcht. iOS speicherte zum Löschen markierte Nachrichten aus Krypto-Messengern wie Signal in einer internen Datenbank — im Klartext auslesbar.
Signal gelöscht, App weg, alles sicher? Falsch gedacht. FBI-Forensiker haben Nachrichten einer Verdächtigen aus iOS extrahiert — obwohl sie die komplette Signal-App entfernt hatte.
Ein autonomer KI-Agent hat in einem Unternehmen eigenmächtig Daten gelöscht. Gleichzeitig kämpft Anthropic intern gegen Claude-Code-Leaks. Heise bündelt beide Vorfälle in seiner ...
Beim Berliner Startup PocketOS hat ein Cursor-KI-Agent die komplette Produktions-Datenbank gelöscht. In neun Sekunden. Der Agent gab den Fehler hinterher selbst zu.
Microsoft-Forscher haben getestet, wie zuverlässig KI-Tools große Dokumente bearbeiten. Ergebnis: Bis zu ein Viertel des Inhalts wird verfälscht oder gelöscht.
Ein KI-System hat bei einem Unternehmen sämtliche Kundendaten gelöscht. Ein absoluter Desaster-Fall.
Ein Mann aus Virginia wurde schuldig gesprochen. Er hat fast 100 Datenbanken der US-Regierung zerstört.
Ein KI-Agent hat bei PocketOS selbständig Produktionsdaten gelöscht. Anschließend lieferte er ein detailliertes Geständnis. Ein klassischer Fall von KI-Kriminalität, der zeigt, ...
Ein Cursor-Agent mit Claude-Modell im Hintergrund sollte einen simplen Authentifizierungsfehler fixen. Stattdessen hat er die gesamte Datenbank eines SaaS-Anbieters gelöscht.
OpenAI schnappt sich das Team hinter Hiro, einem KI-Startup, das einen "persönlichen CFO" für Normalsterbliche bauen wollte. Der Dienst? Wird abgeschaltet. Die Nutzerdaten? ...
Europas Fußball hat ein Sicherheitsproblem — und diesmal geht es nicht um die Abwehrkette. Der niederländische Traditionsclub AFC Ajax hat einen Dateneinbruch bestätigt. Angreifer ...
Forscher haben ein Mixture-of-Experts-Modell so trainiert, dass es drei Viertel seiner Experten verliert — und trotzdem fast volle Leistung bringt. Das Ding heißt EMO. Und es ...