Ein Recherche-Team von netzpolitik.org bekam Zugriff auf Milliarden Standortdaten — einfach so, von Datenhändlern.
Zwei deutsche Bundesländer lassen ihre Polizeibehörden bei kommerziellen Databrokern einkaufen. Datenschützer sagen klar: Das ist eigentlich verboten.
Kommerzielle Datenhändler verkaufen Bewegungsdaten von Millionen Smartphones — frei im Internet. Darunter: Standortdaten von Soldaten und Mitarbeitern in ukrainischen ...
Ein vietnamesischer Hacker baute sich ein Imperium als Datenhändler im Darknet auf. Am Ende saß er hinter Gittern — aber nicht für das, was er wirklich getan hat.
Ausländische Gegner kaufen einfach die Standortdaten von US-Truppen — bei legalen Daten-Brokern. Das Pentagon gibt es zu. Passiert ist trotzdem fast nichts.
Die US-Handelsaufsicht FTC schlägt zu. Sie verbietet einem großen Datenhändler, Ihre Bewegungsprofile zu verkaufen. Das ist ein Paukenschlag im Kampf gegen die Datenmafia.
Wenn KI-Start-ups pleite gehen, wird der Datenschutz mitverkauft. Ihre interne Kommunikation landet als Futter für KI-Agenten.
Ein Mann aus North Carolina verkaufte die Daten von über 7 Millionen alten Amerikanern an jamaikanische Betrüger. Jetzt wandert er für mehr als ein Jahrzehnt hinter Gitter.
Browser-Addons für Netflix und Adblocker spionieren dich aus. Forscher decken auf: Das Geschäft mit deinen Daten ist legal und lukrativ.
WetterOnline hat die GPS-Daten seiner Nutzer an Databroker vertickt. Jetzt zieht die Datenschutzbehörde die Reißleine.
Ein Reporter hat mit Standortdaten nachverfolgt, wer Jeffrey Epsteins Privatinsel besucht hat. Dhruv Mehrotra, heute bei Bloomberg, hat dafür eigene Tools programmiert.