Eine populäre deutsche Dating-App hat genaue Handy-Standortdaten an Werbefirmen geschickt. Auch dann, wenn Nutzer nie zugestimmt haben. Die Datenschutzbehörde bestätigt jetzt: ...
Das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern hat sich kommerzielle Handy-Standortdaten von Databrokern besorgt. Jetzt fordert die Opposition in acht Bundesländern Aufklärung.
Das US-Militär schlägt Alarm: Eigene Truppen wurden mehrfach über Smartphone-Standortdaten ins Visier genommen. Das Problem ist uralt — und trotzdem ungelöst.
Kommerzielle Datenhändler verkaufen Bewegungsdaten von Millionen Smartphones — frei im Internet. Darunter: Standortdaten von Soldaten und Mitarbeitern in ukrainischen ...
WetterOnline hat die GPS-Daten seiner Nutzer an Databroker vertickt. Jetzt zieht die Datenschutzbehörde die Reißleine.
Ein Reporter hat mit Standortdaten nachverfolgt, wer Jeffrey Epsteins Privatinsel besucht hat. Dhruv Mehrotra, heute bei Bloomberg, hat dafür eigene Tools programmiert.
Ausländische Gegner kaufen einfach die Standortdaten von US-Truppen — bei legalen Daten-Brokern. Das Pentagon gibt es zu. Passiert ist trotzdem fast nichts.
Die US-Handelsaufsicht FTC schlägt zu. Sie verbietet einem großen Datenhändler, Ihre Bewegungsprofile zu verkaufen. Das ist ein Paukenschlag im Kampf gegen die Datenmafia.
Ein Recherche-Team von netzpolitik.org bekam Zugriff auf Milliarden Standortdaten — einfach so, von Datenhändlern.
Dein Handy verrät, wo du schläfst, arbeitest und zum Arzt gehst. Und die Werbeindustrie verschleudert diese Daten im offenen Internet — für jeden zugänglich, der zahlt.
Mindestens zwei Bundesländer haben sich bei kommerziellen Databrokern bedient — und Handys metergenau geortet. Ohne Richter. Ohne Rechtsgrundlage. Netzpolitik.org und BR haben den ...
Ein Krimineller hat angeblich die Datenbank von CTT, Portugals nationalem Postdienst, geknackt. Die Daten liegen jetzt offen im Netz.
Im Prozess gegen Daniela Klette ermittelt eine KI mit — und keiner darf reingucken. Die Verteidigung läuft Sturm gegen die Cellebrite-Software "Pathfinder".
Journalisten haben ein Kriegsschiff der niederländischen Marine verfolgt. Ihr Werkzeug: ein Bluetooth-Tracker für weniger als einen Fünfer.
Sicherheitsforscher haben in den Netzwerken von Telekommunikationsanbietern eine bislang unbekannte Linux-Backdoor entdeckt. Die Schadsoftware schlummerte dort wie eine digitale ...
Betrüger brauchen keine echten Smartphones mehr. Virtuelle Geräte, die sich als echte Handys ausgeben, sind zur Lieblingswaffe organisierter Finanzkrimineller geworden.