OpenAI hat am 23. April GPT-5.5 vorgestellt. Das Modell soll planen, Tools nutzen, seine eigenen Ergebnisse prüfen und Aufgaben selbstständig abarbeiten. Klingt nach Agent. Kostet ...
Google hat sein neues Flash-Modell vorgestellt. Schneller, schlauer — und plötzlich richtig teuer.
Anthropic hat Claude Opus 4.7 veröffentlicht. Das neue Flaggschiff-Modell verspricht bessere Ergebnisse, schärfere Bildverarbeitung und zuverlässigere Task-Ausführung — aber der ...
Drohnenabwehr kostet Millionen. Forscher sagen jetzt: Ein Regenschirm tut's auch.
Ein Bastler hat einen vollwertigen Grafikrechner aus einem ESP32 gebaut. Kostenpunkt: ein Bruchteil dessen, was Casio und Texas Instruments verlangen.
Ein LessWrong-Forscher wollte beweisen: Abliteration kostet kaum Leistung. Sein eigenes Experiment hat ihn widerlegt.
Anthropic schiebt sein neues Top-Modell raus — und schickt die Rechnung gleich mit. Claude Fable 5 holt sich Platz 1 im Intelligence Index, kostet aber doppelt so viel wie der ...
Brüssel macht Ernst. Meta hat fünf Tage Zeit, sonst kostet's richtig.
Ein Mann wurde auf Facebook fälschlich als Kriegsverbrecher beschimpft. Meta ließ den Post stehen — trotz Gerichtsbeschluss. Jetzt kostet die Trägheit 100.000 Euro.
Ideogram veröffentlicht Version 4.0 seines Bildmodells — als Open-Weight, mit 2K-Auflösung und Texten, die endlich lesbar sind. Auf der DesignArena thront es ganz oben unter den ...
Nous Research bringt einen Open-Source-KI-Agenten direkt auf den Rechner. Hermes Desktop läuft auf Windows, macOS und Linux — und kostet nichts.
Subnautica 2 wird zum Bumerang. Der Erfolg des Unterwasser-Survival-Games kostet Publisher Krafton jetzt richtig Geld — die eigenen Entwickler ziehen vor Gericht.
Ein Entwickler hat genug vom 6-Dollar-Monatsabo des Oura-Rings. Seine Antwort heißt Cracked Oura — eine kostenlose Open-Source-App, die Gesundheitsdaten direkt auslest.
Ein italienischer Bastler baut Bewegungserkennung ohne Kamera, ohne Sensor — nur mit WLAN-Signal. Das Projekt heißt ESPectre und läuft auf einem 5-Euro-Chip.
Eine neue arXiv-Studie zerlegt das heilige Reasoning-Mantra der KI-Welt. Chain-of-Thought bringt oft nichts — kostet aber Tokens ohne Ende.
Spotify und Universal Music Group machen es offiziell: User dürfen bald per Prompt KI-Remixes und Cover von echten Songs bauen. Premium-Feature, kostet extra.
Google I/O liefert: KI-Agenten übernehmen die Websuche, und der neue Privat-Assistent "Spark" kostet richtig Geld.
Ein Register-Leser wollte nur mal mit Claude Opus spielen. Am Monatsende stand eine Rechnung von 30.141,33 Dollar im Postfach.
Baidu stellt mit Ernie 5.1 ein Sprachmodell vor, das fast nichts kostet und trotzdem Weltklasse ist. Das chinesische Tech-Unternehmen hat die Rechnung für das KI-Training radikal ...
OpenAI rüstet die Responses API auf WebSockets um. Schluss mit dem ständigen HTTP-Hin-und-Her bei Agenten-Workflows.